Das Museum besichtigen

Unsere Geschichte
Unsere Geschichte

Unsere Geschichte

Im Jahr 1871, richtete Herr Schaal seine Schokoladenfabrik am Ufer der Ill in Straßburg ein, mitten im Herzen des Viertels Petite France, 1967, fast 100 Jahre nach der Gründung der Schokoladenfabrik Schaal, kaufte die Familie Burrus das Unternehmen.

Um das Weiterbestehen der Shokoladenfabrik zu sichern und um die Kapazitäten auszuweiten, errichtete die Familie Burrus 1970 am Rande von Straßburg in Geispolsheim neue Gebäude. Die Geschichte von Schaal Chocolatier wird seitdem dortweitergeschrieben. Das Familienunternehmen ist gewachsen, aber das Streben nzch höchster Qualität und die Liebe zur Schokolade sind geblieben. Der Qualitätsanspruch des Gründers wird von den Nachfolgern weiter verfolgt.

Die Familie Burrus, die seit 2014 an einem Nachhaltigkeitskonzept beteiligt ist, besitzt eigene Kakaoplantagen in Ecuador und Haselnussplantagen im Südwesten Frankreichs.

Jean Philippe Burrus, Präsident von Les Secrets du Chocolat

Warum haben Sie das Schokoladenmuseum gegründet ?

Das Schokolademuseum wurde 2003 gegründet, da es im Elsass keinen Ort gab, an dem man etwas über die Schokoladenherstellung erfahren konnte. Umso wichtiger war es für uns, dieses Defizit zu beheben. Das Elsass ist eine gastronomische und touristische Gegend per Exzellenz deshalb wollten wir vor allem die Erwartungen der Öffentlichkeit und unserer Gäste erfüllen.

Was wollen Sie vermitteln ?

Obwohl Schokolade heute ein alltägliches Produkt ist, wissen nur wenige Menschen wie sie hergestellt wird. Mit dem Schokoladenmuseum, hat sich die Familie Burrus, die seit 1912 in Schokoladenherstellung tätig ist, zur Aufgabe gemacht, Kinder und Erwachsene an alle Phasen der exzellenten Schokoladenproduktion heranzuführen: vom Anbau der Kakaobohnen auf ihren ecuadorianischen Plantagen bis zur Verkostung von Schokoladenbonbons. Diese Mission ist sowohl lehrreich als auch vor allem eine Botschaft der Liebe: Die Bereitschaft, unser Wissen mit Leidenschaft weiterzugeben.

Welche Vision haben Sie für das Museum ?

Als das Museum gegründet wurde, war unser Ansatz sehr statisch und die zweidimensionale Darstellung überwog. Seitdem haben wir unser Angebot ständig weiterentwickelt, um es spielerisch, interaktiv und sensorisch zu gestalten. Unser Ziel ist es, unseren Besuchern die Welt der Schokolade mit allen Sinnen näher zu bringen. Wir laden sie nicht nur ins Museum, sondern auch zu einer außergewöhnlichen Gourmetreise ein, dank unseres bistro-ähnlichen Restaurants, das sich in einem Wagen des Orient Express befindet, dank der Tesstube und unseres Schokoladen-Shops.